VULKAN GROUP career
 
​Industriekauffrau/mann
Ausbildung Industriekauffrau - Erfahrung      

Hallo, mein Name ist Sema Öztürk und ich bin 19 Jahre alt. Ich befinde mich zurzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau bei VULKAN Lokring Rohrverbindungen GmbH und Co. KG.

Die Suche nach einem Ausbildungsplatz war für mich recht schwierig, da ich nicht genau wusste, welche Richtung ich einschlagen sollte. Aus diesem Grund habe ich mich schon vor meinem Abschlussjahr über die möglichen Optionen schlau gemacht. Ich wurde auf das Berufsbild des Industriekaufmanns/-kauffrau aufmerksam, da diese in Unternehmen jeder Größe und in allen kaufmännischen Bereichen eingesetzt werden können. Das heißt also auch, dass sie sich in zahlreiche Richtungen weiterbilden und spezialisieren können.

Da VULKAN als großes Unternehmen in meiner direkten Nähe lag, habe ich mich dort beworben.
Nach dem Bewerbungsverfahren, dem Einstellungstest und dem Vorstellungsgespräch, war ich überzeugt, dass VULKAN das richtige Unternehmen für mich ist. Vor Allem, dass es eine große Firma mit vielen verschiedenen Fachbereichen ist.

Daraus ergeben sich Vorteile, die sich tagtäglich in meiner Ausbildung bemerkbar machen.

Jeden Tag beschäftige ich mit unterschiedlichen Sachverhalten und werde darauf vorbereitet, selbstständig im Berufsalltag zu handeln. Natürlich stehen mir dabei immer mehrere Ansprechpartner zur Verfügung, falls ich Hilfe brauche oder Rücksprache halten will. Das Beste an dem Beruf ist, dass ich keinen kaufmännischen Job nur im Büro habe, sondern immer wieder den Bezug zur Produktion. Die Ausbildung gestaltet sich sehr vielfältig und ich durchlaufe viele Abteilungen.

Angefangen bei der Abteilung Einkauf, habe ich Ware preislich und qualitativ verglichen, beim Lieferanten angefragt und bestellt. Anschließend habe ich im Auftragsmanagement die Geschäfte von der anderen Seite kennenglernt. Ich durfte hier die Lieferanten-Rolle übernehmen und sowohl nationale als auch internationale Kunden betreuen, Bestellungen annehmen/bearbeiten und Lieferungen versenden.

Zwischendurch war ich auch öfter im Werk und habe somit die Möglichkeit gehabt, die Produktion von Nahem zu sehen.
Viel von dem Wissen, welches ich für die Ausbildung brauche, lerne ich in der Berufsschule. Die Berufsschultage variieren und finden im Wechsel mit der betrieblichen Ausbildung im Ausbildungsbetrieb statt. Der Schulbesuch vermittelt mir das theoretische Wissen, welches ich mit der Praxis im Betrieb kombiniere und ergänze. So gewinne ich vielseitige, fachliche Kompetenzen und Fertigkeiten.

Ein weiterer großer Vorteil an meiner Ausbildung ist auch, dass wir wöchentlich den Werksunterricht in unserem Betrieb besuchen. Hier kommen wir mit den anderen Auszubildenden und unserer Ausbilderin zusammen und können den Schulstoff ergänzen bzw. wiederholen oder aber auch organisatorische Themen klären.

LANGE REDE KURZER SINN:  Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei VULKAN hat bereits in meinem 1. Jahr viele Vorteile gezeigt. Weiterhin bin ich sehr optimistisch, dass ich mir durch diese Ausbildung eine sehr gute Basis für mein Berufsleben aufbauen kann.

     


 Zerspanungsmechaniker/in

 

Mein Name ist Dennis Prietzel, ich bin 22 Jahre alt. Am 1. August 2011 habe ich die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei der Firma VULKAN Kupplungs- und Getriebebau GmbH & Co. KG begonnen. Zurzeit befinde ich mich am Ende des vierten Lehrjahres. Momentan sind wir sechs Auszubildende am Standort Herne, die sich zum Zerspanungsmechaniker ausbilden lassen.

Im ersten Lehrjahr bekommt man eine Grundausbildung im Metallbereich vermittelt, dies findet in Kooperation mit ThyssenKrupp in Bochum statt. Dazu gehört: Wie Zeichnungen und Stücklisten erstellt und gelesen werden, das Erlernen von Feilen, Sägen und Bohren und der richtige Umgang mit sowie das Warten von Maschinen.
Im zweiten Lehrjahr fängt es dann mit der eigentlichen Maschinenarbeit an. Hier lernt man das Arbeiten an konventionellen Dreh-  und  Fräsmaschinen unter Beachtung von Toleranzen, wie man geeignete Werkzeuge und Spannmittel auswählt,  diese ausrichtet und Werkstücke richtig spannt. Am Ende des zweiten Lehrjahres legt man die erste von zwei Prüfungen ab.

Im dritten und vierten Lehrjahr werden einem fachrichtungsorientierte Dinge beigebracht. Der Zerspanungsmechaniker der in der Fachrichtung Drehtechnik ausgebildet wird, bekommt es mit folgenden Dingen zu tun: Wie man CNC gesteuerte Drehmaschinen überwacht und bedient. Wie man die Maschine für den Fertigungsprozess einrichtet, einstellt und wie man Qualitätsprüfungen vornimmt.

Während der Ausbildung bei VULKAN wird man in den verschiedensten Bereichen der Firma eingesetzt, was die Ausbildung sehr abwechslungsreich macht  und wodurch man die Mitarbeiter und die Produkte besser kennenlernt. In der gesamten Zeit der Ausbildung besucht man den Unterricht an der Technischen Berufsschule 1 in Bochum. In der Regel hat man ein bis zwei Tage Berufsschule in der Woche, das hängt davon ab in welchem Lehrjahr man sich gerade befindet. Gab es Schwierigkeiten in der Schule, standen mir jederzeit Kollegen zur Verfügung, die mir auch gerne geholfen haben. Zusätzlich nimmt man an Lehrgängen zur CNC-Programmierung teil und wird auf die Zwischenprüfung und die Abschlussprüfung gut vorbereitet.

Abschließend bin ich froh, mich für diese Ausbildung entschieden zu haben. Es ist eine anspruchsvolle und vielseitige Ausbildung, die gute Fortbildungsmöglichkeiten mit sich bringt. Interessierte Personen sollten einen guten Hauptschulabschluss oder einen Realschulabschluss haben, und fit in Fächern wie Mathe und Physik sein.

KURZUM: Ich bin stolz mich als ein Teil des VULKAN Teams bezeichnen zu dürfen!

         

 

 

 

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